Dienstag, 31. Januar 2017

Rezension: Foreplay: Vorspiel zum Glück von Sophie Jordan


Titel: Foreplay: Vorspiel zum Glück
Autor/in: Sophie Jordan
Verlag: mtb mira 
ISBN: 978-3-9564-9531-1
Preis: 9,99€

Inhalt

Die 19-jährige Pepper ist seit Ewigkeiten in den Bruder ihrer besten Freundin verliebt. Sie weiß einfach, dass er ihr Mr. Right ist. Aber wie soll man jemanden verführen, der einen als kleine Schwester betrachtet, wenn man noch nie im Leben gedatet und nur ein einziges Mal geküsst hat? Ihre Mitbewohnerinnen empfehlen ihr, mit dem atemberaubenden attraktiven Barkeeper Reece zu üben. Tatsächlich genießt Pepper einige äußerst inspirierende Lektionen in Sachen Lust, doch als sie merkt, dass Reece gar nicht der Aufreißer ist, für den sie ihn gehalten hat, stürzt sie in einen Wirbel widerstreitender Gefühle...


Meine Meinung

Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, auch wenn sie meiner Meinung nach ein wenig 08/15 ist.  Nachdem ich schon Infernale von Sophie Jordan gelesen habe, habe ich mich gefragt, ob sie wohl auch im New Adult Genre schreiben kann, und das kann sie definitiv. Es ist nichts, was man nicht schon mal gelesen hätte, aber ich fand die Charaktere so sympathisch und stark, dass ich es trotzdem mochte. Ich glaube, aus dem Klappentext kann man den Inhalt des Buches ganz gut erfahren, weshalb ich dazu nicht allzu viel sagen möchte. Reece ist ein verdammt heißer Kerl und man merkt richtig, dass er einen weichen und verletzlichen Kern besitzt, was mir immer sehr gut an männlichen Protagonisten gefällt, ich habe halt ein Herz für Männer mit harter Schale und weichem Kern. Auch Pepper war mir wirklich sympathisch, ich konnte mich gut mit ihr identifizieren und mich in sie hineinversetzen. Sie war kaum nervig, nur vielleicht ein wenig begriffsstutzig, was mich aber nicht allzu sehr gestört hat, weil man es nachvollziehen konnte. Auch die Nebencharaktere fand ich alle ziemlich cool, vor allem Emerson, um die es ja auch im Folgeband gehen wird, worauf ich schon sehr gespannt bin. 

Fazit

Alles in allem würde ich sagen, dass es ein durchschnittliches New-Adult-Buch war, es gibt bessere, aber auch wesentlich schlechtere Exemplare. Dadurch, dass ich die Protagonisten mochte, konnte ich dem Buch einen Stern mehr geben, als ich es sonst getan hätte. Die Story hatte genau die Tiefe, die ich mir für ein 300 Seiten langes Buch gewünscht habe und konnte ich überzeugen. Es ist schwer, auf so wenigen Seiten sehr tiefe Emotionen zu beschreiben, aber das hat Sophie Jordan relativ gut hinbekommen. Natürlich geht es immer noch tiefgründiger, aber das hat mich bei der Geschichte wirklich nicht sonderlich gestört. Deshalb gibt es von mir 4/5 Sternen. 



1 Kommentar:

  1. Lina!!! 😍😣
    Der Klappentext hat mich, natürlich, neugierig gemacht und deine Rezi nur noch mehr! (Cry)
    Sehr gut und knapp geschrieben.😊
    Und wieder ein weiterer Titel, der auf meiner Liste landet..

    Liebe (die aller schlechtesten) Grüße,
    Marie. 😌❤

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